e-LISAs Web 2.0 Blog

August 18, 2008

Web 2.0 in der Arbeitswelt

Web 2.0 steckt vielleicht noch in den Kinderschuhen und wenige Unternehmen und Schulen nutzen es deshalb. Einzelne Unternehmen nutzen aber bereits Web 2.0-Anwendungen als Kommunikationsmittel, so z.B. Weblogs. Insbesondere in multinationalen Konzernen ist es an der Tagesordnung, dass Mitarbeiter für ihren Betrieb im Ausland arbeiten. Die dabei (unternehmens-)kulturell gemachten Erfahrungen des/der Mitarbeiter, soll(en) den Kollegen „hautnah“ durch Weblogs – z.B. in Form von Wochentagebüchern – näher gebracht werden, im Sinne von: „Was hat mir das Neues gebracht?“. Außerdem sehen es die Unternehmen als Wertschätzung für Kollegen, indem man auf oben dargelegter Weise, ein Forum bietet, seine Erfahrungen zu verbreiten. Die Botschaft könnte lauten: „Dieser Mitarbeiter hat etwas zu unserer Unternehmenskultur beigetragen“. Erfahrungen werden damit geteilt.
Ein interessanter Podcast dazu im „Das Abenteuer Intuition„: http://www.podcast.de/player/player/action/list/listId/4464/type/Channel/showId/778292/

Z. B. Siemens und Fraport verwenden nicht nur Weblogs und Wikis, sondern auch Twitter. Ein interessanter Weblog dazu und noch viel mehr: http://enterprise20.twoday.net/stories/5120687/#5121262

Und wie ist das in der Schule? Sie stellt einerseits die Arbeitswelt der Lehrer dar und sie bereiten andererseits die ihnen anvertrauten Hoffnungsträger der Zukunft auf die Arbeitswelt vor.

Was ist dazu deine Meinung?

Renate

1 Kommentar »

  1. Tja da ich an der Basis – sprich Volksschule unterrichte denke ich dass es meine Aufgabe ist die Kids mit den Grundlagen der modernen Kommunikation vertraut zu machen.
    Ich glaube dass diese modernen Kommunikationsmethoden in einigen Jahren – wenn meine Kids in die Arbeitswelt wechseln – sowieso nicht mehr wegdenkbar sind und so zum beruflichen Alltag gehören werden wie vor langer Zeit der Stenoblock und die Schreibmaschine….

    Je früher die Kids lernen möglichst unbefangen mit dem Medium umzugehen umso besser…
    wenn man dabei auch die Grundfertigkeiten Lesen, Schreiben und mathematisches Grundverständnis nicht außer acht lassen darf.
    Gerade im Grundschulbereich muss der Lehrer für ein ausgewogenes Verhältnis sorgen.

    Liebe Grüße
    Lucia

    Kommentar von Lucia — August 22, 2008 @ 8:32 | Antworten


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